„Nennt mich einen Rasenden, einen törichten Geisterseher, aber es ist nicht anders, als wie ich es euch erzähle. Noch heute habe ich alles in genauen Augenschein genommen… Der Teufel selbst ist es, der uns foppt!“
Lieutenant Desgrais, Offizier der königlichen Maréchaussée in ETA Hoffmanns „Das Fräulein von Scuderi“, war einigermaßen konsterniert. In beängstigender Häufung wurden im Paris des Jahres 1680 Männer gemeuchelt, die mit kostbaren Schmuckstücken im Gepäck am Weg zu ihren Liebsten waren. Ohne Erklärung, ohne Spur von Täter oder Motiv.
Und was genau hat das mit den ÖFB-Frauen zu tun, die mit einem Heimspiel gegen Norwegen (in der Südstadt) und dem Auswärtsspiel gegen Slowenien (in Koper) in die WM-Quali starten?
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